Kommentar zum Weltgeschehen
Stadtverwaltung
bedient keine mit Burka verschleierten Frauen mehr
(12.12.2009)
Bravo: Auch wir Schweizer wollen toleriert werden!
Lassen wir uns nicht mehr zum Narren halten. In der
Öffentlichkeit
darf es kein Recht auf Anonymität geben. Und
selbstverständlich geht niemand vermummt auf ein Amt. Solche
Leute
verachten die Sitten unseres Landes. Wer sich über unsere
Anstands-Regeln hinwegsetzt, soll das Land verlassen. Sollen doch bitte
die Ausländer auch einmal mit uns Schweizern "tolerant" sein,
und
nicht immer umgekehrt.
Wer für sich das Recht in Anspruch nimmt, als Person
wahrgenommen
zu werden, sollte sich auch als solche zu erkennen geben, was in einer
Burka nicht möglich ist. Konsequenterweise sollte das
Vermummungsverbot für alle gelten, nicht nur für
Moslems.
Ausser vielleicht bei Personen mit entstelltem Gesicht nach einem
Unfall oder bei Gesichts-Krebs, oder bei einer Verkleidung zum Spass an
der Fasnacht. D.h. das Vermummungsverbot soll gelten, wenn die
Vermummung Ausdruck der Verachtung unserer Gesetze, des
Anstandes, der Sitten und der Würde unserer Heimat ist.
Verstoss gegen Verfassung
(28.11.2009)
Das zwangsweise Impfen von Spitalpersonal verletzt einige Artikel der
Bundesverfassung, so das Recht auf Menschenwürde (Art 7), das
Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit (Art 10),
die
Glaubens- und Gewissensfreiheit (Artikel 15) usw.
Solange nicht im dramatischen Mass Todesfälle auftreten weit
über das Mass der üblich auftretenden
Todesfälle darf
man die Bürgerrechte nicht beschneiden. Eine künftige
Verwaltungsdiktatur ängstigt mich mehr als eine Million Viren.
Wehret den Anfängen!
Zürich
verlängert Ultimatum an Hörsaal-Besetzer
(25.11.2009)
Ich selber würde auch "Hörsaal-Besetzer" schreiben.
Aber von ansonsten so hyper-korrekten gendermoralisierenden
Journalisten würde ich doch eher so etwas wie
"Hörsaal-Besetzende" erwarten. Sobald eine Sache stark
negative Aspekte hat, zieht man selektiv die männliche Form
vor.
Die Freiheit des Menschen
ist ein Käfig-Vogel (23.11.2009)
Oft glaubt ein Mensch frei zu sein, weil er nicht über die
Grenzen nachdenkt, die ihm gesetzt sind durch seine Leiblichkeit, sein
soziales
Umfeld, die Zeit und Umstände. Unsere Gesellschaft erwartet
von
uns Leistung
bis zum letzten Atemzug. Aus Angst, dem Idealbild eines Menschen nicht
mehr zu
entsprechen, fühlen sich viele gedrängt, ihr Leben
vorzeitig
selbst zu beenden. Echte Freiheit bestehet jedoch darin, bedingungslos
in der Welt sein zu dürfen ohne die
Flucht in den Tod ergreifen zu müssen.
Naturwissenschaft als zeitgenössische Ideolgie
(22.11.2009)
Wie früher die Kirche, so verlangt heute die Naturwissenschaft
Gehorsam aller Mitglieder der Gesellschaft. Früher war
regelmässig die Beichte
fällig, heute eine Impfung. Und wie eitel Naturwissenschaftler
sein können: Sie
reflektieren nicht auf die Bedingungen Ihrer eigenen Existenz und somit
ihres
Tuns und Wissens. Sie glauben fest daran, dass die Welt nicht anders
gedacht werden
kann, als sie es selber tun. Sie werden von den Mitgliedern ihrer Zunft
dauernd
von der Richtigkeit ihrer Erkenntnis überzeugt, ohne
die
Möglichkeit
anderer Perspektiven einzugestehen. Sie zeigen ein Verhalten, dass
typisch ist
für religiöse Sekten. Sie glauben sich im
Recht, weil
sie in der Welt
Veränderungen bewirken können, zum Guten und zum
Bösen.
Dabei kommen oft auch
Allmachts-Phantasien auf. Ihre Weltanschauung stützt sich
letztlich bloss auf ihr Vermögen, in unserer
gemeinsamen
Lebenswelt Veränderungen hervorzurufen, die uns alle
betreffen,
denn nichts anderes sind
ihre Beweise.
Zu wenig Aufklärung bei H1N1-Impfungen? (22.11.2009)
Nennen wir es doch beim Namen. Propaganda hat das BAG genug gemacht.
"Aufklärung" ist bloss ein Euphemismus für die
Gehirnwäsche, die den Bürgern seit einem halben Jahr
verpasst wird. Versagt hat die Gehirnwäsche, weil einige
Bürger es sich erlauben, immer noch selbst zu denken und zu
entscheiden was für sie gut ist.
Das Bundesamt für Gesundheit BAG erhält anonyme
Drohbriefe (11.11.2009)
Die anonymen Angriffe gegen das BAG rühren wohl daher, dass
viele Menschen besorgt sind über das zunehmend
totalitäre Verhalten unserer Behörden. Da gibt die
WHO oder die EU den Tarif durch, die Schweizer Administration steht
"Gewehr bei Fuss" und gibt den Tarif 1:1 nach unten an die einfache
Bevölkerung weiter, die dann bloss noch leer schlucken kann,
wenn es heisst: Ab morgen wird geimpft! Notabene wo die Mehrheit der
Bürger sich an der Urne für die Alternativmedizin
ausgesprochen hat!!!
Durch Desinfektion resistente Erreger züchten (29.10.2009)
Das Bundesamt für Gesundheit sorgt selbst dafür, dass
die
prophezeite Katastrophe, die sogenannte Pandemie eintritt. Aus Angst
vor eventuellen Anklagen vor
Gericht im eventuellen Schadensfall, setzen viele Institutionen wie die
Kirchen und Grossverteiler die Weisungen des BAG
kritiklos um und verwenden mit Eifer Desinfektionsmittel. Was in allen
Spitälern durch solche Aktionen geschieht, nämlich
das Züchten resistenter
Erreger, geschieht nun auch hier. Die stärksten Erreger haben
die grösste
Chance, eine schlampige Desinfektion zu überleben, und bilden
danach neue
und gefährlichere Populationen als vor der unsinnigen
Desinfektion nach jedem
Gang zur Toilette oder nach dem Husten ins vorgeschriebene
Papiertaschentuch.
(Die Putzfrau steckt sich natürlich an diesen schmutzigen
Taschentüchern nicht
an, das sie ja immer voschriftsgemäss einen Mundschutz und
Gummihandschuhe trägt.) Eigentlich geht
es bei all den Verordnungen nur darum, die Bürger dort an eine
künftige
Verwaltungsdiktatur zu gewöhnen, wo der Zwang sich den
Anschein von
Hilfsbereitschaft und Fürsorglichkeit geben kann. Das muss den
Verantwortlichen gar
nicht bewusst sein, die auch nur im Zeitgeist und in den
untergründigen
gesellschaftlichen Prozessen mitschwimmen.
An das Bundesamt für Statistik (27.10.2009)
Sehr geehrte Frau XY
Zum dritten Mal erhalte ich einen Brief mit der Aufforderung, an der
Umfrage teilzunehmen. Zusätzlich eine email. Das ist
Nötigung. Wenn Sie nicht eine staatliche Institution
wären, würde ich jetzt die Polizei
verständigen. Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung
ist besorgt über die Tendenz, dass der Bundesrat dem BFS
einen Rechts-Spielraum gibt, der dazu führt, dass
Bürger belästigt werden. Noch reden Sie von
"Freiwilligkeit", aber mit einem solchem Druck, der sich nur jemand
erlauben kann, der weiss, dass er die Kollaboration der
Bürger nötigenfalls auch durch Androhung von Bussen
erzwingen kann.
Ich hoffe zutiefst, dass von der Politik die totalitären
Tendenzen unserer Bundesverwaltung richtig erkannt und gebremst werden.
Falls wir dereinst eine Verwaltungs-Diktatur in der Schweiz haben,
werde ich Ihnen Ihre aufdringlichen Anfragen wohl beantworten
müssen. Vorerst bitte ich Sie jedenfalls, mir keine weiteren
Aufforderungen mehr zu senden.
Mit freundlichen Grüssen
Katzenfreund und Menschenfern (19.10.2009)
Sie reden von "Katzenmord", wenn jemand eine Katze tötet, von
Tierrecht, von der Würde des Tieres. Sie wollen Tiere vor
Gericht
mit speziellen Anwälten verteidigen. Dazu ist zu sagen:
Gibt
es zwei Gruppen von Tieren? Eine Gruppe, die wie Menschen behandelt
wird, und eine, die dem Tod geweiht ist. Katze und Hund mit
Menschenrechten, Kuh und Schwein, die nicht weniger intelligent sind,
Kandidaten für den Kochtopf? Ja, was frisst den
Deine Katze
oder Dein Hund? Was schreist Du "Tiermörder"? Du selbst bist
ein
Tiermörder, wenn Du Fleisch für Deinen geliebten Hund
kaufst.
Gerade das Halten von Haustieren bewirkt, dass viele andere Tiere als
Futter getötet werden!
Und dann: Selbst wenn Menschen getötet werden, redet man nicht
immer von Mord. Ein Tier wird geschlachtet, getötet, aber nie
ermordet. Die Idee der Menschenwürde ist verblasst, billig
geworden. Was bist Du, Mensch? Ein Kandidat für den Kochtopf,
oder
darfst Du Dich Freund Deines Hundes nennen, mit dem zusammen Du einst
beerdigt sein möchtest. Dein Hund, der besser war als mancher
Mensch? Willst Du Deinen Hund und Deine Katze fragen, wer Du bist? Wer
bist Du Mensch? Wo ist Deine Würde, Dein aufrechter Gang und
Dein
stolzer Blick geblieben.?
Moralisierend totalitäre Sprachkontrolle (14.04.2009)
In den Nachrichten fällt die Häufigkeit des Wortes
"Menschen" auf an Orten, wo sonst von "Leuten" die Rede
war. Es scheint ein mächtiges Grüppchen
selbsternannter "Gerechter"
zu geben, welche überall in der Sprache nach scheinbaren
Ungerechtigkeiten und
Diskriminierungen forschen und dann allen Bürgern mit eiserner
Faust Ihre
Erkenntnis verordnen wollen. Auch wird an einer scheinbaren
sprachlichen Geschlechter-Gerechtigkeit
gebastelt, Lehrpersonen statt Lehrer, Studierende statt Studenten oder
Studentinnen. Der inflationäre Gebrauch des Partizip
Präsens will Gerechtigkeit
schaffen und erzeugt oft pure Dummheit. Da nennt sich ein
eingeschüchterter
Student dann auch mal "Studierender" im Singular, aus Angst, von den
Professoren getadelt zuwerden, die auch schon vom Virus der
moralisierend
totalitären Sprachkontrolle aus dem Labor der Feministen
infiziert sind.
Zusatz: Am 16.04.2009 anlässlich der Generalversammlung der
UBS sprach Ex-Bundesrat Kaspar Villiger in
einem Satz von "Leuten und Menschen", wobei er vermutlich
befürchtete, die Bezeichnung "Leute" würde bei den
Leuten
schlecht ankommen, und dann in der Not noch zur Beruhigung das
"korrekte", "nicht-diskriminierende" Wort "Menschen" anfügte.
Was ist der Mensch? (06.12.2008)
Was wir auch immer erforschen, das Weltall oder die Tiere,
die Pflanzen, die Zellen, Gene, Atome, alles ist eine
Beschäftigung mit unserem
eigenen Bewusstsein. Es geht immer um uns selbst, um den Menschen, ob
wir nun
die Psyche des Menschen betrachten oder aber die "objektive" Welt.
Der Mensch hört nicht auf bei der Nasenspitze oder
bei den Fingerbeeren,
sondern alles was er mit den Sinnen oder Gedanken umfasst, ist Teil von
ihm.
Der Mensch ist Teil des riesigen Organismus "Welt", die wir
durchdringen. Auch die Tiere sind ein Teil von uns und wir
ein Teil von
Ihnen, das heisst, wird sind in der Welt verbunden zu einem Organismus.
Wieso
wir in der Welt sind, das wissen wir nicht. Wir fragen nicht nach einer
kausalen Begründung, welche selbst auch nur ein Teil der Welt
ist. Wir fragen
über die Welt hinaus. Was bedeutetet dieses Fragen,
Fragen jedes
Menschen, der nicht weiss wieso er "ist", der eingefochten ist in den
Organismus der Welt? Ist dieses Fragen auch ein Teil unserer
Einflechtung in
die Welt? Gibt es ein "Jenseits" der Welt?
Elektrosmog (21.06.2007)
Ich bin erstaunt, wie sorglos viele heute mit dem Problem
des Elektrosmogs umgehen. In Computergeschäften boomt der
Verkauf
ferngesteuerter Geräte und WLANs, die alle mit hochfrequenten
elektromagnetischen Schwingungen die Wohnräume
erfüllen.
Jetzt will der
Gesetzgeber die Stromsparlampen für obligatorisch
erklären,
welche eben auch
solchen Elektro-Smog erzeugen.
In vielen
Fällen sind diese Lampen trotzdem sinnvoll, in grossen Hallen
mit
Dauerbelichtung und hoch gelegenen Decken zum Beispiel. Hingegen
sollten
Menschen, die auf Elektrosmog empfindlich sind, auch weiterhin die
Möglichkeit
haben, konventionelle Glühbirnen zu kaufen. Unsinnig ist der
Einsatz von
Energiespar-Lampen auch in Räumen, wie z. B. in
Keller-Abteilen,
die nur wenige
Minuten monatlich beleuchtet werden. Dort ist die Gesamt-Energie-Bilanz
negativ. Zudem ist auch immer zu überlegen, wann man den
Sondermüll, der mit
jeder Energiespar-Lampe anfällt, mit dem Strom-Spar-Effekt
rechtfertigen kann.
Man sollte jetzt nicht unnötige und teilweise kontraproduktive
Gesetze
einführen für Aufgaben, welche die Bürger
bis anhin gut
und vernünftig in
Eigenverantwortung gelöst haben.
Islam und Religionsfreiheit (07.06.2007)
Solange in vielen islamischen Staaten
Folter und Christenverfolgungen zum Alltag gehören, braucht
sich
die Schweiz
nichts vorzuwerfen. Sollen diese Staaten zuerst einmal die
grundlegenden
Menschenrechte verwirklichen, dann können wir auch
über
Details verhandeln. Die
Einmischung fremder muslimischer Staaten in unsere
Souveränität ist eine Folge
der Globalisierung. Aber wenn schon globale Rechte, dann auch
für
die Christen.
Es geht nicht an, dass die Muslime nur profitieren von der aus dem
innerchristlichen Religionsstreit hervorgegangenen Religionsfrieden.
Niemand kann sich auf einen
Friedensvertrag
berufen, den er selber nicht bereit ist zu unterschreiben. Die
Religionsfreiheit soll gelten für diejenigen, welche den
historischen Umfang
dieses Begriffes anerkennen, nicht zuletzt auch die Werte der
Aufklärung . Wer
die Pflichten der Religionsfreiheit nicht übernehmen will,
schliesst sich damit
auch selbst von den Rechten aus.
Chaos in der Welt (20.03.2007)
Im Winter wird es nicht mehr kalt. Die organisierten Schwulen und
Lesben sind ein Machtfaktor geworden im Staat. Ärtzte, die
keine Kinder abtreiben wollen, werden von Gerichten
verurteilt,
das Menschenrecht auf Selbstbestimmung der Mutter verletzt zu haben.
Horrende Bussgelder werden verlangt. Die Waffen-Lobby ist gegen
Abtreibung, die Abreiber sind gegen Waffen. Ein Kind wird zu Tode
geprügelt, weil es zur lesbischen Freundin seiner Mutter nicht
Papa sagen wollte.
Die Japaner betreiben Walfang nur zu wissenschaftlichen Zwecken.
Siebenjährige Kinder schliessen sich Banden an und erstechen
Gleichaltrige als Mutprobe. Es gibt für Flüge einen
freiwilligen Umwelt-Zuschlag.
Man kann dann mit gutem Gewissen flliegen, ohne die Umwelt zu belasten,
obwohl das Flugzeug gleichviel Schadstoffe in die Luft bläst
wie
zuvor.
Chip und Mensch (25.01.2004)
Mit elektronischen Chips ist vieles machbar. Man kann sie leicht und
kostengünstig
an Verkaufsgegenständen anbringen. Neuerdings werden sie auch
in
die
Körper von Hunden implantiert. Ich fürchte sehr, dass
in
einigen
Ländern die Regierungen keinen Skrupel haben, bald auch
Häftlinge
auf diese Weise zu markieren. Man schliesst sie aus der Gesellschaft
aus,
erklärt sie für vogelfrei. Solche Tendenzen sind
spürbar.
Ich denke da vor allem an die USA. Und eines Tages werden wohl alle
Menschen
gezwungen werden, sich einen Registrierungs-Chip implantieren zu
lassen.
Wir brauchen dringend eine Reflektion über die Begriffe
Menschenwürde,
Menschenrecht, Respekt vor dem Menschen, in der
Schärfe, wie
sie
vor 200 Jahren durch die Aufklärung geleistet wurde.
Der Staat darf nicht selbst diejenigen Werte verletzen, die er von
jedem
Mitglied der menschlichen Gemeinschaft verlangt.
Befeuchtete Zirkulations-Gipfeli (11.02.2001)
Was ein
frisches
Gipfeli
ist, das wissen Sie. Sie gehen in ein Cafe und bestellen ein
Getränk
und frische Gipfeli. Und was bekommen Sie? Die Gipfeli vom
Nachbartisch.
Die Leute dieses Tisches sind eben gegangen, hatten eine Stunde lang
eifrig
diskutiert, das Körbli mit den "frischen" Gipfeli notabene in
der
Ziellinie
ihrer Speichel-Fontänen. Selbst hatten sie das Körbli
auch
vom
Nachbartisch erhalten, man kann die übrig gebliebenen Gipfeli
ja
nicht
einfach wegwerfen: Die "frischen" Gipfeli zirkulieren im ganzen Lokal.
So
ist das Körbchen mit den Zirkulations-Gipfeli nun endlich bei
Ihnen
gelandet. Sie haben müde Beine vom Einkaufen, sind froh,
endlich
sitzen
zu können, dankbar, dass ihnen eine freundliche Angestellte
den
warmen
Kaffee bringt und die "frischen" Gipfeli (sie sehen ja wirklich immer
noch
gut aus und schmecken auch gut), was wollen Sie da streiten und sich
unbeliebt
machen. Sie haben zwar befeuchtete Zirkulations-Gipfeli erhalten, aber
sie
sind ja kein heikler Mensch, an ein paar fremden
Speichel-Tröpfchen ist
noch keiner gestorben. "Uf Widersee, häts gschmeckt ?" "Ja,
Tip-Top!"