Wird gelegentlich weitergeführt.
Schweizerische Krankenversicherungskarte KVG 29.12.2011
Kein Arztbesuch und kein Bezug von Medikamenten sind ohne diese Karte
mehr möglich, welche mir die CSS-Versicherung heute nach Hause
geschickt hat. "Am besten tragen Sie die Karte immer auf sich",
schreibt die Versicherung im Begleitbrief. Die Haare stehen mir zu
Berge. Horror-Visionen wie "Fahrenheit 451" werden
immer mehr zur Realität. Ohne Karte verliert der Mensch sein
Existenzrecht. Der Einzelne gerät in seinem privaten Leben immer
mehr in den Machtbereich grosser Verwaltungs-Maschinerien. Die
Technokraten stellen den Ausbau ihrer Machtfülle als
"System-Zwang" dar. Sie können ungehindert ihre Macht entfalten,
weil sie in uinserer schläfrigen Gesellschaft keine
natürlichen Feinde mehr haben, welche diese Zwangs-Systeme da und
dort zum Einsturz bringen könnten.Die Verwaltungsdiktatur
drängt die Menschen, sich in das System zu integrieren. Das
erreicht sie durch das Verteilen von Chip-Karten. Der unachtsame Mensch
glaubt Besitzer seiner Chip-Karte zu sein. In Tat und Wahrheit jedoch
besitzt die Chip-Karte ihn, das heisst die Herren der Chip-Karte
besitzen den Träger der Chip-Karte. Die Herren, das sind die
Technokraten der Krankenkassen und anderen Gross-Organisationen. Sie
üben die wahre Macht über alle einfachen Bürger aus,
welche zum Tragen dieser und jener Chip-Karte gezwungen werden.
Wahrheit 01.11.2011
In der heutigen Zeit fühlen sich viele Naturwissenschaftler im
Besitz der einzig möglichen zeitgemässen Wahrheit, und
schauen verächtlich auf Menschen herab, welche die Welt aus
anderen Perspektiven zu betrachten fähig sind. In meinem
Verständnis ist das, was wir als "Welt" bezeichnen, bloss ein
Element innerhalb der menschlichen Kommunikation, so wie andere
Lebewesen mit anderen Elementen kommunizieren, Hunde zB mit Pisse. Der
Gegebenheits-Charakter der Welt und der Dinge ist sekundär,
die Dinge haben keine Realität ausserhalb der
zwischenmenschlichen Verständigung. Wahrheiten sind nichts als die
Regelwerke der menschlichen Verständigung, über Generationen
von Menschen hinweg weitergegebene und gemeinsam verwendete Elemente
der Kommunikation.. Wenn ein Mensch nun sich einbildet, die einzig
mögliche Sprache zu sprechen, die einzig mögliche Art
menschlicher Kommunikation zu pflegen, ist er nicht gescheiter
als der Hahn im Hühnerhof, der seine Wichtigkeit durch lautes
Krähen kundtut. Ein solcher Mensch hält seine geistige
Beschränktheit sogar für einen Vorzug. Das laute Krähen
wird bei einigen Menschen bisweilen durch das Umbinden einer Krawatte
ersetzt, andere verschaffen sich Respekt durch lange, weisse, im Wind
flatternde Haare.
Erkenntnishilfe für "Politisch Korrekte" und andere Heuchler 20.08.2011
Benehmen Sie sich in der Öffentlichkeit "politisch korrekt" ? Dann
sind Sie sind ein politisch korrekter Idiot. Aber bitte
laufen Sie jetzt nicht zur Polizei, weil jemand Sie in derber Sprache
anspricht, Ihre Anständigkeit beleidigt. Wir haben leider ein
rasantes Wachstum neuer Moralapostel. Gehören Sie auch zu denen?
Auch die Dauer-Beleidigten sind eine aufstrebende Gattung von Menschen.
Und
dann die sogenannten "Ethiker" die ausser den täglichen
Fussballnachrichten noch keine drei Bücher gelesen haben, binden
sich eine Krawatte um, setzen sich in eine Reihe mit anderen "hohlen
Nüssen"
ihrer Sorte und geben wichtigtuerisch in Pressemitteilungen
zusammengewürfelte Binsenweisheiten als "Ethischen
Standard" von sich. Wer jetzt
noch ein echter Ethiker ist, schlägt Dir die Faust in die Gesicht,
weckt Dich auf, verstehst Du mich? Und dabei ist er Dein letzter
Freund, den Du auf dieser
Welt noch hast. Aber bitte, lauf jetzt nicht gleich zum
Rechtsanwalt, laufe nicht zum Gericht.
Burkaverbot in Belgien und Religionsfreiheit 23.07.2011
Da fordern doch tatsächlich einige Frauen, dass ihnen aus
Gründen der Religionsfreiheit das Ausüben ihrer angestammten
rückständigen Kultur erlaubt werde, wo doch in diesen
Kulturen die Errungenschaften der europäischen Aufklärung, zu
denen auch die Religionsfreiheit gehört, entweder unbekannt
sind oder sogar mit grösster Intoleranz bekämpft werden.
(siehe Taliban)
Man kann nicht Religionsfreiheit fordern und gleichzeitig durch die
Symbolik der Kleider ausdrücken, dass man sich zu einer
intoleranten Kultur bekennt.
Befremdend ist auch, dass sich sogleich einige westliche Weicheier dazu
berufen fühlen, die Europäer als fremdenfeindlich zu
betiteln, wo doch eigentlich die islamisch-fundamentalistischen
Einwanderer der Kultur des Gastlandes mit einer überheblichen
Ablehnung gegenüber stehen, die "Fremdenfeindlichkeit" vor allem
eine Eigenschaft solcher ignoranter Einwanderer ist. Vermutlich deuten
solche Leute die Hilfsbereitschft des aufgeklärten Europäers
als Machterweis Allahs, der die Wege seiner Gäubigen ebnet.
Religionsfreiheit besteht nicht nur in dem Recht, seine eigene Religion
ungehindert ausüben zu dürfen, sondern ebenso in der Pflicht,
diese Freiheit auch den anderen Religionen und den Nicht-Glaubenden auf der
ganzen Welt im gleichen Mass zuzugestehen.
Dov Lior, der faschistische Rabbiner 03.07.2011
In Israel gibt es viele tolle Menschen, aber leider auch religiöse
Fundamentalisten, die glauben, Nicht-Juden (Gojim) ungestraft
töten zu dürfen. Wegen seiner rassistischen Theorien wurde
Dov Lior zwar kurz verhaftet, aber die Behörden lassen sich
offenbar von der gewaltigen Anhängerschaft solcher religiöser
Führer einschüchtern. Solche Fanatiker sind eine Schande
für Israel, ebenso wie die muslimischen Selbstmordattentäter
eine Schande für die Muslime sind.
Replik an X. Y. 21.06.2011
Betrifft Ihre Kolumne "Liebe Juden" in den Wiler Nachrichten vom 23. Juni 2011
X. Y. , Sie Alpenkalb, Sie Sprachrohr der Volksdummheit, jetzt haben Sie
den Vogel abgeschossen. Ich weiss, dass es nicht einfach ist, jede Woche
genügend Einfälle zu haben für einen neuen Zeitungsartikel. In der Regel bringen
sie einen chaotisch zusammengewürfelten Auszug aus dem Fremdwörter-Duden, oder
Sie provozieren Ihrer schriftstellerische Kreativität durch den Genuss von ein
paar Bierchen. Seien Sie jetzt nicht gleich beleidigt, wenn Sie als Meister der
Beleidigungen selber einmal mit klaren Worten in die Schranken gewiesen werden.
Wie kommen Sie auf die hirnverbrannte Idee, dass Juden beleidigt seien, wenn man
Sie als solche bezeichnet. Guter Mann, Das Wort "Jude" war unter den Christen
jahrhundertelang eine Unwort, weil man eben die Juden für minderwertig hielt.
Der Antisemitismus geht halt nicht so schnell aus den Köpfen raus. Wie oft hört
man die Politiker von "Christen" und "jüdischen Mitbürgern" reden, in Vermeidung
des Namens "Jude". Also: Juden bezeichnen sich selber als Juden oder Jüdinnen.
"Jude" ist keine Schimpfwort! Es sollte im Zeitalter des Internets auch für den
Journalisten X. Y. möglich sein, so etwas selber zu recherchieren. Da
dieser Mann jedoch einen guten Riecher für die Vorurteile des Volkes hat und
bemerkt hat, dass Israel und den Juden aus Europa gegenwärtig ein kalter Wind
entgegenbläst, hat er sich die Rechnung gemacht, wieder einmal mehr ungestraft
das Sprachrohr der Volksdummheit spielen zu dürfen. Über den Rest des Artikels
wollen wir durch schnelles Vergessen Gnade walten lassen.
SS Gruppenführer Mohammed Amin al-Husseini 05.06.2011
"Die SBB muss auf Geheiss des Bundesverwaltungsgerichts im Zürcher
Hauptbahnhof ein israelkritisches Plakat der Aktion
Palästina-Soldarität aufhängen." Was steht auf dem
Plakat? "Israel: Mit Gewalt errichtet, auf dem Boden der
Palästinenser..:"
Abgesehen von dieser historisch verzerrten Sichtweise der
jüdischen Einwanderung in das Land, welches im Jahre 70 nChr
von den Römern als Strafaktion von "Judaea" in "Palaestina"
umbenannt wurde, sollte man auch die Gewalttätigkeit der
muslimischen Palästinenser, von denen es sicher auch friedliche
gab und gibt, bedenken. Hängen wir doch im Haupbahnhof
gerechtgkeitshalber auch dieses Plakat auf: "Was hat sich der
palästinensische Mufti von Jesusalem dabei gedacht, als er 1943
bei Heinrich Himmler gegen die geplante Übergabe von 5000
jüdischen Kindern an das Rote Kreuz intervenierte und damit
erreichte, dass diese Kinder im Konzentationslager umgebracht wurden?"
Ironie und Merkwürdigkeit des Schicksals: Husseini wurde 1921 vom Juden Sir Herbert Samuel,
, dem damaligen englischen Hochkommissar für Palästina, als
Mufti (islamischer Richter) von Jerusalem eingesetzt. (Quelle Wikipedia 05.06.2011 18:00)
Einige Juden hielten Herbert Samuel sogar für den kommenden Messias.
Heilig 24.03.2011
Der Priester hält Gott für heilig, der "Freidenker" hält
seine eigene geistige Beschränktheit für heilig, und der Hund
hält die Pisse für heilig, mit der er das Trottoir markiert.
Frechheit 23.02.2011
Die AXA-Winterthur Versicherung schreibt mir auf der
Prämienrechnung, dass mir eventuelle Postschalter-Gebühren
bei der nächsten Rechnung belastet werden. Pfui, pfui, pfui. Der
Kleinkunde wird je länger je mehr von den grossen
Dienstleistungs-Erbringern respektlos behandelt, wie man nur jemanden
behandelt, den man für eine absolute NULL hält. Können
wir diese Abzocker-Mentalität, dieses Rappen-Raubrittertum nicht
auf gesetzlichem Weg stoppen? Denn sinngemäss schreibt die
AXA-Versicherung: "Fünfzig Rappen her, oder wir sehen uns vor
Gericht wieder!" Und auch Verträge gehören verboten,
bei denen man nahezu das eigene Todesurteil unterschreiben muss,
der Kunde keine Rechte mehr hat, der Dienstleistungs-Verweigerer
aber alle. Stoppt diese Verbrecherbande der Quasi-Monopolisten!
Diskriminierung der Moslems in Europa? (05.02.2011)
In letzter Zeit wird die heutige Situation der Moslems in Europa mit
der Situation der Juden im Mittelalters verglichen. Der Vergleich
stimmt aus mehreren Gründen nicht: Erstens haben die Moslems in
Europa mächtige Fürsprecher im Ausland. Den 2 Milliarden
Christen stehen 1,5 Milliarden Moslems gegenüber. Hingegen gibt es
weltweit nur 13 Millionen Juden. Die Moslems sind heute von ihrem
Einfluss her in Europa keine Minderheit und nicht der Willkür
einer christlichen Mehrheit ausgesetzt, wie es die Juden früher
in Europa waren. Ein weiterer Unterschied zwischen der ehemaligen
Situation der Juden und der heutigen Situation der Moslems besteht
darin, dass die letzteren erst in den vergangenen 20-30 Jahren
hergezogen sind und weiterhin herziehen, die Juden aber hier seit
Hunderten von Jahren ansässig waren. Wer von unseren kulturellen
Errungenschaften wie der Religionsfreiheit profitieren will, muss sich
bewusst sein, dass diese Freiheit in der Vernunfts-Ethik der
Aufklärung wurzelt, die besagt, dass etwas nur durch seine
zeitlose und globale Gültigkeit Gesetz sein kann. Es widerspricht
also völlig dem Prinzip der Religionsfreiheit, wenn ein Moslem
sagt: Ich fordere Freiheit für meine eigene Religion in Europa, es
stört mich aber nicht, wenn in Ländern mit einer muslimischen
Mehrheit den Christen und Juden dieselbe Religionsfreiheit nicht
zugestanden wird.
Das Kleidergeschäft Charles
Vögele wirft mehrere verdiente Filialleiter mit einem Tritt in den
Hintern vor die Tür (24.01.2011)
Innert 5 Minuten mussten mehrere Filialleiter ohne Vorwarnung die
Schlüssel abgeben. Bloss weil die Geschäftsleitung eine neue
Verkaufs-Strategie mit billigerem Personal einführt. Dies ist eine
Verletzung der Menschenwürde und der Persönlichkeitsrechte.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass solche Wild-West-Methoden
gesetzlich sind. Und falls sie gesetzlich sind, muss man dringend das
Gesetz ändern. Wer seine treuen Mitarbeiter auf solch üble
Weise misshandelt, dem sollte man links und rechts eine Ohrfeige
verpassen. In solch einem Geschäft mag ich wirklich nicht mehr
einkaufen. Oft hat der Käufer aber keine andere Wahl, weil ausser
solchen miesen Firmen keine anderen Anbieter am Ort vorhanden sind.
Aber wenn es irgend möglich ist, sollte man Einkäufe in
Geschäften vermeiden, die ihre langjährigen und treuen
Mitarbeiter so dreckig behandeln.
Grosser Exorzismus zur Heilung der Gender-Perversion (08.01.2011)
3 mal täglich vor dem Essen beten
Es schickt dr Herr dr Joggeli us
er söll go Birli schüttle.
Joggeli wott nid Birli schüttle,
d' Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter s Hündli us,
es söll de Joggeli bisse.
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter s Chnebeli us,
es söll go s Hündli haue.
Chnebeli wott nid Hündli haue,
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter s Fürli us,
es söll go s Chnebeli brönne.
Fürli wott nid Chnebeli brönne,
Chnebeli wott nid Hündli haue,
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter s Wässerli us,
es söll go s Fürli lösche.
Wässerli wott nid Fürli lösche,
Fürli wott nid Chnebeli brönne,
Chnebeli wott nid Hündli haue,
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter s Chälbli us,
es söll go s Wässerli sufe.
Chälbli wott nid Wässerli sufe,
Wässerli wott nid Fürli lösche,
Fürli wott nid Chnebeli brönne,
Chnebeli wott nid Hündli haue,
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do schickt de Meischter de Metzger us,
er söll go s Chälbli stäche.
Metzger wott nid Chälbli stäche,
Chälbli wott nid Wässerli sufe,
Wässerli wott nid Fürli lösche,
Fürli wott nid Chnebeli brönne,
Chnebeli wott nid Hündli haue,
Hündli wott nid Joggeli bisse,
Joggeli wott nid Birli schüttle,
Birli wei nid falle.
Do goht de Meischter sälber us
und foht a räsonniere.
Metzger wott jetz Chälbli stäche,
Chälbli wott jetz Wässerli sufe,
Wässerli wott jetz Fürli lösche,
Fürli wott jetz Chnebeli brönne,
Chnebeli wott jetz Hündli haue,
Hündli wott jetz Joggeli bisse,
Joggeli wott jetz Birli schüttle.
D Birli wei jetz falle!
Wenger, Lisa (1908), Joggeli söll ga Birli schüttle, Bern, zitiert nach: Kaspar Flückiger http://www.dasnorm.ch/joggeli_special/03_versionen.html (08.01.2011 23:20)
Ursprung der Joggeli-Tradition: Pessach Haggada
Polnischer Joggeli-Text mit Übersetzung
Freie Wahl des Geschlechts (07.01.2011)
Obwohl das Geschlecht eines Menschen genetisch eindeutig festgelegt
ist, verbreitet sich immer mehr die Ideologie, jeder Mensch solle sein
Geschlecht frei wählen können. Von mir aus kann sich jeder
einbilden was er will. Zynisch wird diese Ideologie jedoch dann, wenn
den Bürgern von den Behörden die Pflicht auferlegt wird, in
diesen "Umdefinierten" das zu erkennen, was nicht der Fall ist.
Es wäre eine schwere Verletzung der Vernunft, falls die
anständigen Bürger unter Androhung von Strafe jemals
gezwungen würden, das grosse Lügenlied der Gender-Lobby zu
singen.